Simplicity II

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September Life

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Autumn Glow

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... zu teuer

Nach Abzug des Anteils der Pflegeversicherung verblieb ein selbst zu zahlender Betrag in Höhe von 1,68 €.

Dies war der Anlass sich bei uns zu beschweren ... wir seien zu teuer ...

Liebe Frau XYZ,

wir kommen mehrere Stunden pro Woche zu ihrem Vater. Er freut sich sehr auf uns, weil wir ein wenig Abwechslung in seinen Alltag bringen. 

Wir helfen ihm im Haushalt, unterstützen ihn beim Einkauf und wenn er mag, gehen wir mit ihm spazieren oder Kaffee trinken. So nimmt er -wenn auch begrenzt und eingeschränkt- noch am Leben teil. 

Wir hören ihm gerne zu, wenn er von früher erzählt. 

Wir lachen mit ihm und motivieren ihn, wenn es ihm mal nicht so gut geht.

Jetzt hat er Angst, dass Sie mit ihm schimpfen, weil er will, dass wir nach wie vor zu ihm kommen, auch wenn er 1,68 € aus seiner Tasche drauflegen muss.

1,68 € pro Monat, das macht 20,16 € jährlich, die *ihr* Erbe schmälern ...

Sie kommen ihn nur ab und an besuchen.

Sie helfen ihm nicht im Haushalt.

Sie können seine Geschichten aus der Vergangenheit nicht mehr hören.

Überlegen Sie doch einfach mal vorher, bevor Sie uns als Abzocker bezeichnen.

Kindermund

Meine Oma hat noch Dinosaurier gekannt • Katharina, 5 Jahre

Mein Opa spielt in der Blaskapelle die Thrombose • Isabella, 7 Jahre

Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft • Julia, 5 Jahre

Wenn ich groß bin, werde ich Eisdieler • Milena, 5 Jahre

Wenn ein Kind zu früh geboren wird, kommt es in den Brotkasten • Paolo, 6 Jahre

Mein Papa ist ein Spekulatius. der verdient ganz viel Geld an der Börse • Lily, 5 Jahre

Je älter ein Mensch wird, desto teurer werden die Zähne • Lennart, 9 Jahre

Mama, wo wohnt ihr eigentlich, wenn ich groß bin • Leonie, 7 Jahre

Oma ist so dick, weil sie voller Liebe steckt • Vincent, 5 Jahre

Meine Mama ist echt schön. Man sieht immer noch, dass sie mal jung war • Lasse, 8 Jahre

Für Mädchen ist es besser, nicht zu heiraten, aber Jungs brauchen jemanden zum Putzen • Isabel, 9 Jahre

What If You Fly

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Woche der Demenz & Fall Festival

Vom 19.09. bis 25.09.2016 findet die *Woche der Demenz* statt.

Am 21.09.2016 ist der Welt-Alzheimertag.

Man möchte die Menschen für die Krankheit sensibilisieren und mehr Verständnis für Erkrankte und deren Angehörige erreichen.

Weitere Infos dazu findet ihr unter www.woche-der-demenz.de

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***fall festival***
by amy stoffel

Simplicity

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Another Year Older

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by luv ewe designs

Freiheit

Viele Menschen wünschen sich frei zu fühlen,
wissen aber nicht, was sie mit ihrer Freiheit anfangen würden
Sie wollen frei sein VON etwas,
aber nicht frei Für etwas.

Die meisten können sagen, was sie NICHT wollen,
jedoch nicht, WAS und WIE wirklich leben wollen.

Wir haben uns so viele Jahre in Kindheit und Jugend daran gewöhnt, unfrei und von Zuwendung, Anerkennung und Wertschätzung anderer abhängig zu sein, dass wir uns kaum vorstellen können, was es bedeuten würde, frei zu sein und der Stimme unseres Herzens zu folgen. 

Die gewohnte Unfreiheit ziehen wir wirklicher Freiheit in der Regel vor.

Um Freiheit in Anspruch zu nehmen, darf ich mir klar werden, woFÜR ich diese Freiheit denn einsetzen würde und nicht nur, woVON ich frei sein möchte. Der Wutbürger schimpft wie der Rebell in der Jugend auf die über ihm, aber damit erschöpft sich seine Schöpfung auch schon. Sein Verhalten ist das eines Opfers, das seine Verantwortung für sein Glück ablehnt, sondern von anderen verlangt, dass sie ihn glücklich machen und seine Bedürfnisse befriedigen sollen (Eltern, Partner, Chef, 
Vater Staat).
Wer ein freies Leben leben will, darf sich jetzt seine inneren Unfreiheiten, Verstrickungen, Selbst- und Fremdverurteilungen anschauen, sein Klagen, Jammern und Beschwerden – kurzum. Sein Opfer-Bewusstsein. Er darf erkennen und sich vergeben lernen, was er sich selbst auf unbewusste Zeit angetan und wie er gegen  die eigenen Impulse seines Herzens gelebt hat. 

Kleine Übung:
Was glaubst du, wie du leben würdest, wenn du frei wärst, zu leben, wie dein Herz es sich wünscht? Nimm dir mal eine Stunde Zeit für die Antwort auf diese Frage und schreib deine Antwort auf. Denn wird dir das Ausmaß von Klarheit und Unklarheit in dir bewusst.
Du kannst dir nur das erschaffen, was du dir wünschst, wenn du es dir klar vorstellen kannst und wenn du dich bewusst dafür entscheidest, diesen Weg zu gehen.

Urheber Text © Robert Betz