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Sehr geehrter Herr Spahn!

Lange ist es her, dass ich meinem Unmut Luft machte. Heute war es wieder soweit...... bevor mir der Kragen platzt, bekommt erstmal Hr. Spahn einen Brief. Morgen wird er per Post zugesendet, heute vorab schonmal per Mail und hier:

Situation der Pflege

Sehr geehrter Herr Spahn!

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Amt, in das Sie, wie auch immer, berufen wurden.
Wenn ich eine neue Arbeitsstelle antrete, muss ich entsprechende Qualifikationen vorweisen, ansonsten arbeite ich unterbezahlt als Hilfskraft ohne entsprechende Anerkennung. Meine Kollegen, und wir sind keine unwesentliche Masse, sind dementsprechend entsetzt, dass weiterhin das Amt des Gesundheitsministers mit einem Minister besetzt wurde, der ohne irgendeine Qualifikation und Ahnung, unsere Arbeit betreffend, berufen wurde!
Ein Praktikum ersetzt sicherlich nicht die Erkenntnisse, die man benötigt, um zu entscheiden, welche Reformen nötig sind, um endlich wieder eine menschenwürdige Pflege möglich zu machen.
Nun haben wir Sie also als Gesundheitsminister zu akzeptieren. Es ist uns ein dringendes Anliegen,Ihnen zu verdeutlichen, dass für eine menschliche Daseinsfürsorge mehr nötig ist, als Ihre ignoranten und diffamierenden Worte der letzten Wochen gegenüber den Menschen, die unsere sozialen Absicherungen dringend benötigen.
Mit Krankheiten unnötiges Geld zu verdienen, mag für Sie in Ordnung sein und auch Ihren Geldbeutel füllen, für uns ist das unethisch und verwerflich, Leistungen zu verkaufen, die dem Patienten nicht dienen. Rein monetär sind wir abgehängt von vielen Dingen, die wir dringend auch als Ausgleich neben unserem Beruf benötigen!
Doch nicht nur die monetäre Aufwertung unseres Berufes wäre dringend von Nöten, die Aufwertung der Arbeit durch verbesserte Bedingungen wäre noch notwendiger, um überhaupt Anreize zu schaffen, diesen Beruf zu erlernen und ihn für längere Zeit des Lebens auszuüben. Und akut würde es einfach auch reichen, wenn man überhaupt seinen Beruf so ausüben könnte, wie wir es gelernt haben! Und dafür benötigen wir eigentlich nur Zeit, Zeit für die Patienten und deren Bedürfnisse, Zeit um Handeln zu können, um Trost zu spenden und um Veränderungen zu erkennen. 
Sicherlich liegt es NICHT daran, dass wir unseren Beruf schlecht geredet haben, wie Hr. Rüddel neulich vom Stapel ließ!
Unter diesen Bedingungen überhaupt noch mit vollem Engagement dabei zu sein, ist eine überaus zu tolerierende Leistung! Nur durch unsere Meisterleistung, das Erbringen von unbezahlten und freiwilligen Arbeitsstunden, ist dieses menschenunwürdige System überhaupt solange möglich gewesen. Wären Sie freiwillig bereit, in der Nacht für die Hälfte des Geldes zu arbeiten? Wären sie bereit, 24 Stunden an 365 Tages des Jahres ihre Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen? Wären Sie bereit, freiwillig auf Ihr Familienleben zu verzichten zugunsten der Schwächsten im System? Nach Ihren Aussagen der letzten Wochen, denke ich, können Sie sich nicht hineinversetzen, was es bedeutet, qualifizierte pflegerische Leistungen zu erbringen, vor allem nicht zu den derzeitigen Bedingungen!
Warum ist es nötig, mit Krankheit horrendes Geld zu verdienen? Warum werden die Privatisierungen immer mehr vorangetrieben? Nutznießer in diesem System sind Aktionäre und Einrichtungsleiter, weder Patienten noch Heimbewohner profitieren von dieser Politik. Deutschland ist, obwohl wir medizinisch gesehen ganz vorne sind, in der Versorgung der Kranken und alten Menschen weit abgehängt von den restlichen Staaten um ums herum. 
Seit der Einführung der DRGs treten immer mehr Probleme auf, vorallem die pflegerische Versorgung ist schlecht, und Behandlungen richten sich nicht mehr nach der jeweiligen Krankheit, sondern nach dem Geldbeutel der Einrichtung. Der Mensch ist die Ware und wird auch als solche behandelt. Verstehen Sie das unter einer Daseinsfürsorge? Die Qualität nach Außen glänzen zu lassen, im Inneren aber ist sie brüchig und nicht umsetzbar. Zertifikate, die nicht mal das Papier wert sind, auf dem sie stehen, nehmen immer mehr Platz ein. Unsere Arbeit hingegen verkommt zu einer nutzlosen Hetzerei, das bekommen die Patienten tagtäglich zu spüren. Dies alles geschieht nur, weil man nicht mutig genug ist, sich von einem System abzuwenden, das in anderen Ländern bereits nach kurzer Zeit abgeschafft wurde, da die Probleme schnell erkannt wurden. 
Monatelang lag die Regierung brach, nun da endlich die Pöstchen verteilt wurden und auch Ihr Ego wieder gestärkt sein dürfte, erwarten tausende meiner Kollegen und ich eine Umkehr in diesem System. Um auch Ihre herablassenden Worte der letzten Wochen wieder gut zu machen, besinnen Sie sich auf diejenigen, die durch ihr Kreuzchen überhaupt Ihren Posten ermöglicht haben!

Mit freundlichen Grüßen

Jana Langer
Fachkrankenschwester und Mensch

Quelle Internet • Facebook • Urheber Text © Jana Langer

Kantine mit Schweinefleisch als Antwort

Muslimische Eltern forderten die Verbannung von Schweinefleisch in allen Schulkantinen in einem Vorort von Montreal (Kanada). Der Bürgermeister lehnte ab, und der Stadt-Sekretär sandte ein Schreiben an alle Eltern, erklärend, warum:
"Muslims müssen lernen, sich an die Gebräuche, Traditionen und die Lebensweise in Kanada und Quebec anzupassen, weil es das ist, was sie gewählt haben, um einzuwandern. Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren müssen, dass sie es sind, die ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so großzügig willkommen hießen.
Sie müssen verstehen, das Kanadier weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, dass sie viele Einwanderer vor den Muslimen bereits akzeptierten. Dass nicht wie andere Staaten Kanadier bereit sind , ihre Identität und ihre Kultur aufzugeben. Und wenn Kanada ein Land des Willkommens ist, ist es nicht der Bürgermeister, der die Ausländer willkommen heißt, sondern die Menschen von Kanada-Quebec als Ganzes.
Letztlich müssen sie verstehen, das in Kanada mit seinen jüdischen-christlichen Wurzeln, Weihnachtsbäume, Kirchen und religiösen Feiern Religion eine private Domäne bleiben muss.
Die Gemeinde war im Recht, jegliche Konzession an den Islam und Scharia zu verweigern. Hinsichtlich Muslimen, die einer Weltlichkeit nicht zustimmen können und sich in Kanada nicht wohlfühlen, darf gesagt werden, dass es 57 wunderschöne muslimische Länder auf der Welt gibt, die meisten davon unterbevölkert, die bereit sind, sie mit offenen "hala!" Armen im Einklang mit der Scharia zu empfangen.
Wenn sie ihr Land hinsichtlich Kanada und nicht anderer muslimischer Länder verließen, dann ist es, weil das Leben in Kanada angenehmer ist als irgendwo sonst.
Stellen Sie sich einmal selbst die Frage:
Warum ist es besser hier in Kanada als dort, von wo sie herkamen?
Eine Kantine mit Schweinefleisch ist unsere Antwort.

Dieser Text stammt aus der Zeitschrift Ethos vom 05/15 und wurde in Facebook verbreitet.

Hallo Frau Hundehasserin, hallo Herr Hundehasser !

Mein Name ist Odin 😊 und ich bin ein Rottweiler 🐶. Und somit scheinbar dein Feind!?Hä?!
Wie du, liebe ich es, draußen herumzutollen. Wie du, genieße ich mein Leben. Wie du, erfreue ich mich daran, draußen Freunde zu treffen. Wie du, erhoffe ich mir ein langes, gesundes Leben. Und auch wie du, habe ich ab und an das natürliche Bedürfnis, mich entleeren zu müssen. Wie du, habe ich als Kind, sogar als Welpe, gelernt, dass man dafür spezielle Orte aufsuchen muss und das nicht dort tut, wo man sich gerade befindet.
Doch anders als du, habe ich nicht die Möglichkeit, mich auf eine Toilette zu setzen und anders als du, bin ich darauf angewiesen, dass jemand für mich meine Hinterlassenschaften entfernt.
Ich habe das Glück, Herrchen und Frauchen zu haben, die dies anstandslos tun, da auch sie keine Lust darauf haben, in Tretminen anderer Hunde zu treten.
Doch siehst du nicht, dass es eigentlich nicht wir Hunde es sind, die Schuld an deiner Wut haben, sondern die Besitzer von uns, die ihrer Pflicht nicht nachkommen?!😉
Du willst uns töten. Und das auf bestialisch qualvolle Art. Von Rasierklingen habe ich gehört, die du in Wurst versteckst und auch von Rattengift.
Ich bin ein Hund. Das Gefühl, das dich antreibt, das kenne ich nicht. Man nennt es wohl Hass. Ich kenne Freude. Ich kenne Hunger, Müdigkeit und ich kenne Schmerzen.
Deshalb frage ich dich ganz offen und direkt, so wie es Hunde tun:
Wie kannst du nachts schlafen, ohne sicher zu wissen, dass wir deine Köder fressen und nicht deine Katze, der Fuchs oder sogar dein Nachbarskind?
Wie kannst du schlafen, mit dem Wissen, dass du es warst, der die Wurst gekauft, mit Klingen oder Gift gespickt und ausgelegt hat?
Wie kannst du mit der Unwissenheit schlafen, ob du vielleicht schon einem Kind den Spielkameraden, einer alten Frau den einzigen Bezugspartner oder einem einsamen Menschen den Seelentröster genommen hast?
Ganz zu schweigen von den Qualen, die die Menschen erleben, während sie hilflos zusehen müssen, wie wir wegen dir qualvoll sterben.
Ich verstehe deine Wut über die Hundehaufen. Auch ich bin ein reinliches Tier.
Aber ich gebe dir zu bedenken:
Was wäre gewesen, wenn du als Kind hättest Klingen essen müssen, weil du es nicht auf die Toilette geschafft hast?
Was wäre, wenn du Scherben trinken müsstest, weil du es nach der vierten Weinschorle nicht mehr zur nächsten Toilette schaffst und den nächsten Baum benutzt?
Was wäre, wenn du Gift bekommen würdest, wenn du als alter, bettlägeriger Mensch nicht mehr alleine zur Toilette kannst?
Ich bin ein Hund, ich denke nicht nach. Ich handle nach Instinkten und danach, was ich gelernt habe. Ich bin das kleine Kind, der alte Mensch. Der angewiesen auf seine Menschen ist.
Die Schuld daran haben, dass du wütend bist. Nicht ich bin schuldig! Sprich die schuldigen Besitzer an! Sie können dir Antworten geben, die ich dir nicht geben kann.
ABER EINER SACHE SEI DIR GEWISS: PASSIERT MIR ETWAS IN DIESER ART.... MEINE MAMA UND MEIN PAPA WÜRDEN DICH BIS IN DIE HÖLLE JAGEN.👆🏻
Der Text darf gerne, geteilt werden. Vielleicht denkt dann mal einer nach bevor er Giftköder auslegt!

Quelle: Internet • Facebook • Urheber Text © Andreas Witt

XXL oder so ...

Neulich bei LIDL lachte mich ein Angebot von XXL Schnitzeln an. Schöne große Verpackung, ein wunderbares Foto mit 2 großen knusprigen Schnitzeln ... XXL halt ...

Also griff ich zu und fand zu Hause dann das in der Verpackung 


... XXL und XXS ...

... was man so alles darf als Hersteller ...


Tü-Go

Quelle Internet • Urheber Text © www.tü-go.de

Dr. Allan Greenberg

"Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, dass - außer Sie seien in einer akutesten Situation - Ihre beste Chance ein hohes und reifes Alter zu erreichen darin liegt, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden und sich über eine reine pflanzliche Ernährung und andere Formen der natürlichen Medizin schlau zu machen.

Fast alle Medikamente sind giftig und nur dafür entwickelt worden Symptome zu behandeln und nicht irgend jemanden zu heilen. Die meisten chirurgischen Eingriffe sind unnötig. Kurz gesagt, unser offizielles medizinisches System ist hoffnungslos unpassend und/oder korrupt. Die Behandlung von Krebs und degenerativen Erkrankungen ist eine nationaler Skandal. Je eher Sie es lernen, desto besser wird es Ihnen gehen."

Quelle Internet • Urheber Text © Dr. Allan Greenberg

Rückgrat

Alle Menschen 
haben eine
Wirbelsäule.
Aber nur
wenige
haben ein
Rückgrat.

• • •

Wie kann man nur? Das denke ich manchmal, wenn ich in Facebook *unterwegs* bin. Da gibt es so richtige Charakterschweine, die ihre Mitarbeiter jahrelang verar...t und unterdrückt haben.

Und genau diese ehemaligen Mitarbeiter drücken heute bei jedem Beitrag ihres ehemaligen Chefs

Ich verstehe das nicht! 

Ich würde - wenn überhaupt - den drücken.


Ping • Pong

Wenn das Handy einmal klingelt ... so geschehen vor einigen Wochen ...

Ein Blick in die Liste *verpasste Anrufe* zeigte mir eine Nummer mit tunesischer Vorwahl. Ich habe keinen Bezug zu diesem Land, also habe ich die Nummer gesperrt. 

Tage später kam der nächste Anruf aus Tunesien. Darauf hin habe ich die Vorwahl gesperrt und hatte meine Ruhe.

In der Zeitung wurde auf diese Abzockmasche hingewiesen.  Anscheinend war der gesamte Landkreis *befallen*. 


Sollte man neugierig sein und die angezeigten Nummern zurückrufen, wird das ein teurer Spaß. 

Was sich manche Menschen so einfallen lassen, um an Geld zu kommen ... !?!

Voll Daneben ...

Hallo unbekannte Dame im violetten Mazda Cabrio mit Pinneberger Kennzeichen.
Ich möchte mich ganz aufrichtig dafür entschuldigen, dass Ihre Fahrt durch Haale wegen eines Feuerwehreinsatzes nicht wie gewohnt verlaufen ist.
Es ist sehr bedauerlich, dass Sie in der Sechziger-Zone Ihre Geschwindigkeit von 100 km/h tatsächlich nicht nur auf 60 km/h reduzieren mussten, sondern Sie mussten wegen uns Feuerwehrleuten sogar kurz anhalten.
Ich möchte an dieser Stelle kurz erläutern, dass wir nach fast sieben Stunden Einsatz damit beschäftigt waren unser Feuerwehr Auto für den nächsten Einsatz zusammen zu packen.
Da wir unsere insgesamt sieben Schläuche, die wir vorher während des Einsatzes über die Straße gelegt hatten, schon abgebaut haben, haben wir die Hauptstraße wieder freigegeben.
Ziel ist es auch, schnellstmöglich dem Schulbus, dem Milchlaster, dem Lebensmittellieferant und allen andern freundlichen Mitmenschen den Umweg über die verschmutzten und schmalen Nebenstraßen zu ersparen.
Und gnädige Frau verzeihen Sie mir bitte, dass ich Ihnen unflätig hinterher gebrüllt habe, wo Sie doch nur zügig die Einsatzstelle passieren wollten.
Ich hab das gemacht, um Sie davor zu bewahren das Ihnen womöglich ein Kamerad unvorsichtig vor Ihren flotten Flitzer läuft.
Leider kommen nicht immer alle Kameraden ausgeschlafen zum Einsatz, weil sie bedauerlicherweise z.B. Nachtschicht haben oder um 5:00 Uhr zu melken beginnen müssen und andere Arbeiten, die Ihnen den Lebensunterhalt sichern, die dazu führen, dass dann eben nach weiteren 7 Stunden Einsatz im strömenden Regen die Aufmerksamkeit vielleicht etwas nachlässt.
Aber für all diese widrigen Dinge hatten Sie keinen Blick und keinen Sinn, da Sie von mir in meiner gelben Einsatzleiterweste offensichtlich total geblendet waren.
Unter all diesen Umständen fasse ich mit meinen über 40 Jahren, grauen Haaren und weiteren kleinen Alterserscheinungen Ihre Worte
"Werden Sie erst mal erwachsen!" 
als freundliches Kompliment auf.
Vielen herzlichen Dank und allzeit gute Fahrt!

Quelle: Internet • Facebook • Urheber Text © Philipp Zur Weihen

Dem Zucker auf der Spur [ III ]

Das alles ist Zucker ...

Traubenzucker | Glucose | Dextrose
Fruchtzucker | Fructose
Glucose-Fructose-Sirup | Isoglucose
Schleimzucker | Galactose
Milchzucker | Lactose
Malzzucker | Maltose
Rohrzucker | Rübenzucker | Saccharose

Wer mag findet auf www.evidero.de noch weitergehende Informationen über Zucker & Co und mehr ...
Viel Spaß beim Stöbern !!!

Penny

*Messerscharfe Prämien für treue Nachbarn* damit wirbt Penny seit dem 02.10. für das Sammeln von Treuepunkte. Mit nur 50 Treuepunkten und Zuzahlungen ab 1,99 € kann man sich professionelle Küchenmesser von Berndes sichern.

Das große Santokumesser, Klinge ca. 17,0 cm kostet im Onlineshop 39,99 €, der Versand ist ab einem Bestellwert ab 20 € kostenfrei.

Der Preis ohne Treuepunkte bei Penny beträgt 39,99 €.

Mit 50 Treuepunkten zahle ich nur 3,99 € und spare 90%.

Für je 5 € Einkaufswert erhalte ich einen Treuepunkt.
Nach Adam Riese ist dann der Gegenwert von 50 Punkten 250 €. 

Also gebe ich 250 € aus, zahle 3,99 € für das Messer und spare 90% ...!?! 

OK, jetzt habe ich es verstanden.


Es muss einem halt nur richtig erklärt werden.

Dem Zucker Auf Der Spur [ II ]

Zucker schadet - im Übermaß genossen - unserer Gesundheit. Unabhängig von der Gewichtszunahme fördert er die Entstehung von Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck. Auf Dauer schwächt er auch das Immunsystem und kann eine Ursache für die Entstehung von Krebs sein.

Obwohl das bekannt und auch erwiesen ist, haben wir seit diesem Jahr, dank TTIP, einen neuen Zuckersatz in unseren Lebensmittel und Getränken = ISOGLUCOSE.

Dieser Sirup wird künstlich aus überwiegend gentechnisch verändertem Mais hergestellt. Er macht nicht satt, fördert 
übermäßiges Essen und damit das Übergewicht und ist noch schädlicher als unser herkömmlicher Haushaltszucker.

Er fällt unter die Kategorie des Fructose-Lactose-Sirup und ist damit ein Fruchtzucker. 

Ab einem Anteil von 5% wird er bei uns als Fructose, Fructose-Laktosesirup oder Lactose-Fructose-Sirup deklariert.

Na dann !!! Guten Appetit !!!

Alte Frauen

Ich möchte über alte Frauen sprechen. Da bin ich wahrscheinlich die Einzige. Niemand will über alte Frauen sprechen. Sogar alte Frauen wollen lieber über andere Dinge reden als über ihr Alter und ihr Frau sein. Aber es betrifft mich ja. Ich bin eine Frau, und wenn ich alles richtig mache, werde ich irgendwann alt sein. Und manchmal beschleicht mich der Verdacht, dass das nur so mittelgut werden könnte. Und früher kommen als erwartet.
Ein Kollege hat mal zu mir gesagt: „Du hast noch fünfzehn gute Jahre, danach isses vorbei. Zwanzigjährige können sich mit einem jugendlich gekleideten fünfzigjährigen Mann identifizieren, aber nicht mit einer Frau über vierzig.“
Ich habe Angst vor dem Alter wie andere Menschen auch. Aber mit Alter meine ich Alter, also Gebrechen, Krankheit und Tod. Die Welt hingegen will uns Angst vor einem anderen Alter machen, vor grauen Haaren, Falten und schlackerndem Bindegewebe. Aber ich weiß nicht, was mein Bindegewebe mit meinem Beruf zu tun haben soll. Weder denke noch schreibe noch spreche ich mit meinem Bindegewebe. Mein Beruf ist wahrscheinlich total langweilig für mein Bindegewebe. Soll es doch schlackern, wenn es sonst nichts zu tun hat.
Die französische Präsidentengattin ist vierundzwanzig Jahre älter als ihr Mann. Die amerikanische Präsidentengattin ist vierundzwanzig Jahre jünger als ihr Mann. Das wusstet ihr wahrscheinlich beides schon, aber nur eins von beidem bringt euch zum Lachen. Ältere Männer mit jüngeren Frauen sind vor allem in den Medien ein so häufiges Bild, dass die Gewohnheit ihm einen Stich Normalität verliehen hat. Aber ich habe noch nie so viele Menschen albern über eine Beziehung kichern hören wie über die der Macrons. Und wer nicht kichert, ist empört: „Sie könnte seine Mutter sein“, sagen die Empörten.
Das Argument habe ich noch nie verstanden. Nicht unerheblich ist doch: Sie ist nicht seine Mutter. Ich gehe doch auch nicht zu gleichaltrigen Pärchen und sage zur Frau: „Ihr seid so eklig! Der Typ könnte dein Bruder sein!“
Eine Tagesspiegel-Kolumnistin titelte im Juni: „Brigitte Macron verlängert das Verfallsdatum von Frauen!“ Sie meinte das positiv. Frauen sind Joghurt. Man kann uns jetzt auch vierundsechzig Jahre in den Kühlschrank stellen und dann noch essen.

Quelle Internet • Facebook • Urheber Text © Sarah Bosetti

Dem Zucker Auf Der Spur [ I ]

Seit einem Bericht von Professor Harald Lesch bin ich dem Zucker in Nahrungsmittel und Getränken auf der Spur. Ich versuche den Zuckerkonsum zu reduzieren und 50 gr pro Tag nicht zu überschreiten.

Also griff ich bei *deit* zu ... steht ja *zuckerfrei* drauf ... zumindest auf der Vorderseite.
Zuhause gab es dann die böse Überraschung !!!


Ich habe mich deswegen per Mail mit dem Hersteller in Verbindung gesetzt und nachgefragt, wie es sein kann, dass man das Produkt als zuckerfrei deklariert, obwohl Zucker enthalten ist.

Hier die Antwort:

Sehr geehrte Frau ..., 
vielen Dank für Ihre Nachricht vom 4.10.17 bezüglich der "zuckerfrei" Kennzeichnung auf den DEIT Limonaden. Wir freuen uns über jede Rückmeldung von unseren treuen Verbrauchern. 
Die DEIT Limonaden erfrischen mit natürlichem Mineralwasser in Verbindung mit dem Saft sonnengereifter Früchte. Fruchtsaft enthält von Natur aus einen geringen Anteil an eigenen aus der Frucht stammenden Zucker. 
Dieser ist allerdings bei DEIT in so geringem Maße enthalten, dass die Rezeptur gesetzlich als zuckerfrei gilt und deshalb auch so betitelt wird. 
Aus den angehängten Produktinformationen können Sie entnehmen, welche Zuckermenge in den jeweiligen DEIT Sorten (je nach Sorte max. 0,5 g je 100ml) enthalten ist:
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Freundliche Grüße 
DrinkStar GmbH

Meine weitere Recherche ergab:

Zuckerfrei: Ein Lebensmittel darf mit der Aufschrift "zuckerfrei" versehen werden, wenn das Produkt nicht mehr als 0,5 Gramm Zucker pro 100 Gramm bzw. 100 Milliliter enthält.

FAZIT:
Für mich bedeutet zuckerfrei, ganz einfach ohne Zucker !!! Aber ich bin ja auch nur eine *dumme* Verbraucherin, die man mit solchen legalen Schlupflöchern wissentlich hintergehen kann.

[K] ein Kommentar ...

... ist hier nötig !!!



Quelle: Internet • Facebook • Webfail.de

Phä•no•men

Seit kurzer Zeit zeige ich meine LO's auch auf Instagram. 

Beeindruckend, wie innerhalb von Sekunden nach dem Hochladen die ersten *likes* zu sehen sind.

Sitzen die 24 Stunden nur mit dem Smartphone in der Hand und schauen, was sich da so tut?

Kürzlich habe ich aus Versehen anstatt eines Bildes ein Papier mit 2 Tintenflecken hochgeladen ... 😂😂😂 ... auch das wurde in Sekundenschnelle *gelikt*.

Unglaublich !!!

Und noch was ... wer sich unsicher ist, ob man geliket, geliked oder gelikt hat, findet die Antwort unter:

https://www.welt.de/debatte/kolumnen/der-onliner/article117825999/Heisst-es-geliket-oder-geliked-oder-gelikt.html

Die Schlacht am Buffet

Es ist doch immer interessant mit anzusehen, wie sich manche Zeitgenossen an einem Buffet benehmen.


Anscheinend ist es normal, dass man sich die Teller - mit allem was das Buffet bietet - bis zum Rand voll schaufelt. Dann *eiert* man mit dem übervollen Teller bis zum Tisch, krampfhaft darauf bedacht, dass nichts herunterfällt oder tropft. Am Tisch angekommen, weiß man nicht, an welcher Stelle des Matsches man mit dem Stochern anfangen soll.


Also die Soße schmeckt nicht. Das Fleisch ist komisch gewürzt. Das Gemüse geht gerade so durch. Na ja der Salat könnte auch frischer sein [ wie denn, wenn er vom Braten erdrückt wird ... ].


Nach ein paar Bissen, wird der Teller zur Seite geschoben.


Die Kritik geht weiter ...
Es gab nur 4 Sorten Nudeln und man hätte ruhig noch mehr Fleisch anbieten können. Und überhaupt fehlte da der Fisch und natürlich noch mehr Fleischauswahl. Also wenn schon Buffet muss viel mehr angeboten werden. Es muss für jeden Geschmack etwas dabei sein ... also bitte!

Ach ja?
Um noch mehr auf den Teller schaufeln zu können, was anschließend in der Mülltonne landet? 
Was esst ihr denn in euren 4 Wänden?
Hausmannskost oder Sterneküche?
Ich will es eigentlich nicht wissen ...

So ein Verhalten ist voll daneben. Zum einen dem Gastgeber und zum anderen den Menschen gegenüber die Hunger leiden bzw. sich nicht immer eine warme Mahlzeit leisten können.

Handy

In einer U-Bahn telefoniert eine Frau über Lautsprecher mit ihrer Bekannten.

Ein Mann neben ihr holt sein Handy heraus und stellt Musik auf volle Lautstärke an.

Die Frau schaut etwas irritiert.

Er: * Nervt das?*

Sie stellt den Lautsprecher ab.

Die anderen Passagiere applaudieren ...

• • • 

Wie gedankenlos muss man sein, um sich so zu verhalten? Und das trifft auf alle Altersklassen zu ...

George Orwell - 1984

George Orwell's *1984* gehörte in meiner Schulzeit zur Pflichtlektüre in der Oberstufe.

Damals noch ein Science Fiction Roman und für uns als Jugendliche eine schlimme Vorstellung, der totalen Überwachung ausgesetzt zu sein.

Wie gut, dass es heute entsprechende Gesetze und Datenschutzbeauftragte gibt, die die Privatsphäre schützen (sollen).

Mitarbeiter eines speziellen Paketdienstes haben wohl keine Privatsphäre ... 

Über ein GPS Tracking kann ich als Kunde genau verfolgen, wo sich der Zusteller gerade befindet ... ich sehe den Ort, die Straße, die Zeit bis zum Erhalt meiner Sendung ... 
Wenn ich es sehen kann, wird das der Arbeitgeber auch sehen können ...
Erschreckend und eigentlich durch nichts zu rechtfertigen.

Ich möchte während meiner Arbeit ganz sicher nicht beobachtet der kontrolliert werden!

Schlaf-Erkenntnisse

Immer um die gleiche Zeit aufzustehen hilft dabei, einen stabilen Biorhythmus zu entwickeln.
Durchschnittlich bist du an den Wochentagen um 05:46 aufgestanden und an den Wochenenden um 05:03. Der durchschnittliche Fitbit-Nutzer steht an den Wochentagen 1 Stunde und 5 Minuten später auf als du und an Wochenenden 2 Stunden und 24 Minuten später als du.

Liebes Fitbit.
Ich schließe daraus, dass deine Nutzer nicht in der Altenpflege arbeiten. Sonst wären meine *Aufstehzeiten* nicht außergewöhnlich.